Wahlprogramm: Teilhabe, Inklusion, Vielfalt.

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In Einfacher Sprache

Teilhabe heißt:

Alle Menschen können überall teilnehmen.

Zum Beispiel:

  • In der Schule.
  • Bei der Arbeit.
  • Bei der Freizeit.
  • In der Politik.

Inklusion heißt:

Alle Menschen gehören dazu.
Von Anfang an.
Trotz aller Unterschiede.
Keiner ist ausgeschlossen.

 

Vielfalt heißt:

Viele verschiedene Menschen leben zusammen.

Zum Beispiel:

  • Menschen mit einer Behinderung.
  • Menschen ohne Behinderung.
  • Menschen aus einem anderen Land.
  • Junge Menschen und alte Menschen.

Wir sind:

  • Menschen mit Behinderung.
  • Familie oder Freunde von Menschen mit Behinderung.
  • Menschen, die mit Menschen mit Behinderung arbeiten.

Wir wollen in den Gemeinde-Rat in Freiburg:

  • Die Bürger wählen den Gemeinde-Rat.
  • Die Menschen im Gemeinde-Rat reden über Themen in der Stadt.
  • Sie stimmen über sehr viele Themen ab.

Wir möchten:

Stadt-Teile ohne Hindernisse:

Zum Beispiel:

  • Kurzer Weg zur Straßenbahn.
  • Kurzer Weg zum Supermarkt.
  • Kurzer Weg zum Arzt.

 

Wohnen ohne Hindernisse:

Zum Beispiel:

  • Aufzug im Haus.
  • Hilfe beim Wohnen.

 

Sicher sein:

Zum Beispiel:

  • Notruf- Klingel. Für Menschen, die nicht hören können. Und für Menschen, die nicht laut sprechen können.

 

Verkehr ohne Hindernisse:

Zum Beispiel:

  • Weniger Geld für Fahrkarten.
  • Einfache Straßen und Gehwege.

 

Innen-Stadt ohne Hindernisse.

Freizeit und Sport für alle Menschen.

 

Kultur für alle Menschen.

Kultur heißt zum Beispiel:

Kino, Theater, Konzerte, Museum.

 

Schule und Kinder-Garten:

Zum Beispiel:

  • Inklusive Schulen:

Kinder mit Behinderung und Kinder ohne Behinderung gehen zusammen zur Schule.

  • Inklusive Kinder-Gärten:

Kinder mit Behinderung und Kinder ohne Behinderung gehen zusammen in den Kinder-Garten.

  • Hilfe für die Schulen und die Kinder-Gärten.

 

Hilfe für Pflege-Kinder und Pflege-Eltern.

Pflege-Kinder heißt: Kinder leben bei anderen Eltern.

 

Kinder und Jugendliche machen mit bei der Stadt.

Teilhabe bei der Arbeit.

Zum Beispiel: Menschen mit Behinderung arbeiten mit Menschen ohne Behinderung zusammen.

 

Mehr Technik für Menschen mit Behinderung.

Zum Beispiel: Auf dem Handy.

 

Auf die Sprache achten.

Zum Beispiel: Mehr Leichte Sprache in der Politik.

 

Keine AfD und keine rechten Gedanken in Freiburg.

Zum Beispiel: Keine Diskriminierung von Menschen.

Diskriminierung heißt:
Ein Mensch wird schlechter behandelt als ein anderer Mensch.

 

Wir wollen noch mehr machen.

Dafür brauchen wir Hilfe.

Wir freuen uns über Ihre Hilfe!

 

Dieses Wahlprogramm wurde in einfacher oder leichter Sprache abgefasst. Sie finden das gesammte Wahlprogramm auf dieser Website.